Lebenslauf
Geburtstag: 6. Februar 1963Werdegang:
Schule: Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium, Heilbronn-Böckingen
Bundeswehr: Panzerbataillon 364, Külsheim/Baden
Studium: Übersetzerdiplom Französisch und Russisch/ Universitäten Lausanne, Augsburg, Heidelberg
1989 - 1994: Freier Mitarbeiter des Europäischen Parlaments, Straßburg/Brüssel
1995 - 1998: Wissenschaftlicher Mitarbeiter der FDP-Bundestagsfraktion für die Enquete-Kommission "Aufarbeitung der SED-Diktatur"
1999 - 2002: Referent von Bundesminister a.D. Dr. Klaus Kinkel
2003 - 2005: Referent der FDP-Bundestagsfraktion (Fachbereich Internationale Politik, Schwerpunkt Entwicklungspolitik)
Seit 1998: Politikberater in der Auslandsarbeit der Friedrich-Naumann-Stiftung (Schwerpunkte: Wahlkampfstrategie, Europäische Institutionen, Liberalismus)
Freiberuflicher Trainer im Vorbereitungsverfahren für EU-Beitrittskandidaten in Mittel-, Ost- und Südosteuropa
Politisches:
1986: Eintritt in die FDP
1989 - 1995: Stellv. Bundesvorsitzender und Bundesschatzmeister der Jungen Liberalen
1992 - 1995: Vertreter der Jungen Liberalen im FDP-Bundesvorstand
Seit 2003: Mitglied des FDP-Landesvorstands Baden-Württemberg
Sept. 2005: Wahl in den Deutschen Bundestag (erste Kandidatur: 2002)
Juli 2006: Wahl ins Präsidium der FDP Baden-Württemberg als Landesschatzmeister
Nov. 2006: Wahl zum Vorsitzenden des FDP-Stadtverbands Heilbronn
Weitere Funktionen und Mitgliedschaften:
- Mitglied im Europaausschuß des Deutschen Bundestages
- Mitglied im Haushaltsausschuß (Unterausschuß EU-Haushalt) des Bundestages
- Mitglied in der Parlamentarischen Versammlung der OSZE
- Vertreter der FDP im Präsidium der Europa-Union Deutschland e.V.
- Delegierter des Bezirksverbands Heilbronn-Franken zum FDP-Bundesparteitag
- Mitglied im Parteirat (Council) der Europäischen Liberaldemokratischen Partei (ELDR)
- Vorstandsmitglied der Deutschen Gruppe der Liberalen Internationale (DGLI)
- Mitglied des Verwaltungsrats der Reinhold-Maier-Stiftung
- Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Deutsch-Polnische Zusammenarbeit
- Mitglied der Heilbronner Bürgerstiftung, des Arbeiter-Samariter-Bunds, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde und der Südosteuropa-Gesellschaft





